Craniosacrale Therapie

Die Wurzeln der craniosacralen Therapie liegen in der Osteopathie.
Sie ist eine sehr sanfte, manuelle Behandlungsform. Sie hilft Blockaden und Traumen, die zu Verspannungen und Schmerzen im Körper führen können, ausfindig zu machen und sie zu beseitigen.

heilende Berührung​

Im Gegensatz zu vielen anderen Behandlungsformen, geht man bei der craniosacralen Methode davon aus, dass der Körper sich selbst regulieren und heilen kann.
Das bedeutet, dass nicht der Therapeut heilt, sondern in erster Linie die Möglichkeit zu einer Heilung eröffnet. Der Therapeut begleitet und unterstützt.

Jeder Körper ist in der Lage sich selbst zu heilen, sofern wir die richtige Grundlage dafür schaffen.
In der craniosacralen Therapie geben wir dem Körper Raum und Zeit loszulassen und sich wieder zu ordnen.
Während der Behandlung kommen wir mit der uns stets innewohnenden Energie des Lebens in Verbindung. So werden unsere Selbstheilungskräfte angeregt und unser gesamtes System kann sich wieder an seiner ursprünglichen Gesundheit orientieren.

ganzheitliche Wirkung

Neben körperlichen Beschwerden können auch emotionale Themen berührt und gelöst werden. Der Körper besitzt ein sogenanntes Zellgedächtnis, in welchem unbewusst festgehaltene Themen und Gefühle gespeichert sind. Durch zum Beispiel Unfälle, Operationen, Verletzungen oder andere Erlebnisse, aber auch durch große seelische Belastungen, tragen wir meist viele alte Wunden, also sogenannte Traumen, in uns, welche der Körper in sich eingeschlossen hat. Diese führen häufig zu Schmerzen oder Problemen in unserem alltäglichen Leben.

Durch eine tiefe Entspannung kann Heilung auf mehreren Ebenen stattfinden. So können wirklich nachhaltige Veränderungen geschehen.

Mögliche Anwendungsbereiche sind unter anderem:

· Kopfschmerzen, wie Spannungskopfschmerzen oder Migräne

· Beschwerden im Kopf- und Gesichtsbereich

· Beschwerden der Nebenhöhlen (Sinusitis)

· Tinnitus

· Kiefergelenksschmerzen (CMD – Craniomandibuläre Dysfunktion)

· Rückenschmerzen

· Probleme der Halswirbelsäule (HWS-Syndrom)

· Nacken und Schulterverspannung

· Schleudertrauma

· Störungen des Hormon- und Nervensystems

· Erschöpfungszustände

· depressive Zustände

· Schlafstörungen